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Das digitale Wissenschaftsprogramm für Sie

Holen Sie sich die VHS nach Hause!
Live gestreamt aus der Volkshochschule in München

Aktuelle Themen aus Medien, Politik, Digitalisierung und Wirtschaft kommen jetzt direkt zu Ihnen nach Hause. Nehmen Sie online Teil an Vorträgen und Gesprächen von renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Medien, stellen Sie im Live-Chat fragen und diskutieren Sie mit. Alles was Sie brauchen, ist ein internet- und videofähiges Gerät.

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Melden Sie sich unverbindlich für die kostenlose Teilnahme online an. Alle Themen und Termine finden Sie direkt auf dieser Seite. Am Tag der Veranstaltung erhalten Sie per E-Mail einen Link zum Livestream, der zur angegebenen Uhrzeit startet.


Das kommende Programm im Überblick

Alle Details finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Prof. Dr. Armin Nassehi
Das große Nein: Eigendynamik und Tragik des gesellschaftlichen Protests
Dienstag, 14. April 2020, 19:30 - 21:00 Uhr 

Dr.in Manuela Lenzen
Künstliche Intelligenz. Fakten - Chancen - Risiken?
Mittwoch, 22. April 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Prof. Dr. Thomas Bauer
Auf der Suche nach Eindeutigkeit. Wie die Flucht vor Ambiguität Gesellschaft und Kultur verändert
Donnerstag, 07. Mai 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Dr. Hans Woller
Gerd Müller oder: Wie das große Geld in den Fußball kam
Montag, 18. Mai 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Prof.in Dr.in Ursula Prutsch
Brasilien: Die Zerstörung der Demokratie unter Jair Bolsonaro
Mittwoch, 27. Mai 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Prof. Dr. Frank Trentmann
Herrschaft der Dinge. Eine neue Geschichte des Konsums und ein Blick auf morgen
Dienstag, 02. Juni 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Adrian Lobe, Buchautor
Der Code der Macht: Wer beherrscht den digitalen Raum?
Donnerstag, 25. Juni 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Richard C. Schneider (ehem. ARD-Korrespondent)
Alltag im Ausnahmezustand: ein Blick auf Israel
Termin folgt


Das große Nein: Eigendynamik und Tragik des gesellschaftlichen Protests

Dienstag, 14. April 2020, 19:00 - 20:30 Uhr
Leitung: Prof. Dr. Armin Nassehi

Klimaproteste, Gelbwesten, PEGIDA, Occupy, Hongkong, Arabellion ­- die Anlässe sind vielfältig, die Inhalte unterschiedlich, und doch ist all diesen Protestbewegungen eines gemein: ihre formale Ähnlichkeit. Protest wird dann wahrscheinlich, wenn Interessen, Geltungsansprüche und Kritik an sich selbst erleben, dass sie sich in den eingefahrenen Routinen einer trägen Gesellschaft nicht durchsetzen können. Einerseits wird Protest damit zum Demokratiegenerator, versucht andererseits aber jener Vetospieler zu sein, den moderne Gesellschaftsstrukturen nicht zulassen. Die Grenzen, an die der Protest hierdurch stößt, initiieren eine merkwürdige Steigerungslogik und münden in einer strukturell tragischen Konstellation: In den Mühlsteinen der Gesellschaft, die es schafft, alle Opposition zu integrieren, verpufft der Protest. Der Herausgeber des Kursbuchs erklärt, wie aus Kritik Protest wird, wie er eingebettet ist in die Kommunikationslogik unserer Zeit, wie sich seine Eigendynamik entfaltet und worin genau die Tragik des Protests besteht.


Künstliche Intelligenz. Fakten - Chancen - Risiken?

Mittwoch, 22. April 2020, 19:30 - 21:00 Uhr
Leitung: Dr.in Manuela Lenzen

Künstliche Intelligenz ist nicht länger nur eine akademische Disziplin. Seit Produkte der KI-Forschung marktfähig geworden sind, seit Computer immer leistungsfähiger werden und immer größere Mengen an Daten zur Verfügung stehen, beginnen "intelligent" genannten Algorithmen immer mehr Bereiche unseres Lebens zu verändern. Nie zuvor haben so viele Menschen zu Künstlicher Intelligenz geforscht, nie zuvor wurde so viel Geld in ihre Entwicklung investiert: nicht mehr nur von Universitäten und dem Militär, sondern auch von Unternehmen. Und wir sind hin- und hergerissen zwischen Verheißungen, die von autonomen Fahrzeugen über Roboterbutler bis zur individualisierten Medizin reichen, und Schreckszenarien von Manipulationen und Fakes über den Überwachungsstaat bis zur Machtübernahme der Maschinen. Der Vortrag versucht zuerst zu klären, warum diese Technologie uns zugleich so verwirrt und so fasziniert. Er skizziert die Geschichte der KI, die Versuche, das Unternehmen zu definieren, und die drei wichtigsten Ziele: die Suche nach intelligenten Lösungen für konkrete Probleme, etwa Übersetzungssystemen; den Versuch, durch Nachbauen intelligentes Verhalten von Tieren und Menschen besser zu verstehen; und das besonders ambitionierte Projekt, eine allgemeine künstliche Intelligenz, auch Human Level Intelligence oder Starke KI genannt, zu schaffen. Der Vortrag skizziert die "klassische" Künstliche Intelligenz und das maschinelle Lernen, insbesondere das Deep Learning, dem wir den aktuellen Boom der KI verdanken, samt seinen Vor- und Nachteilen. Schließlich wird es um neuere Projekte gehen, in denen sich Forscher für die Weiterentwicklung der KI wieder stärker am Menschen, d. h. an Erkenntnissen der Neuro- und Kognitionswissenschaften über das Funktionieren der menschlichen Intelligenz, orientieren.

Manuela Lenzen hat an der Universität Bielefeld in Philosophie promoviert und schreibt als freie Wissenschaftsjournalistin und Sachbuchautorin vor allem Themen aus den Bereichen Kognitionsforschung und Künstliche Intelligenz. Sie ist zudem in Teilzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. 2018 erschien ihr Buch "Künstliche Intelligenz. Was sie kann und was uns erwartet" (C.H. Beck Verlag).


Auf der Suche nach Eindeutigkeit

Wie die Flucht vor Ambiguität Gesellschaft und Kultur verändert

Donnerstag, 07. Mai 2020, 19:30 - 21:00 Uhr
Leitung: Prof. Dr. Thomas Bauer

Während die Welt immer komplexer wird, ist gleichzeitig - nicht nur in westlichen Gesellschaften - ein Rückgang an Ambiguitätstoleranz festzustellen. Die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, Ungewissheiten zu ertragen, andere Sichtweisen gelten zu lassen, ist offensichtlich weltweit im Schwinden begriffen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesellschaft, etwa auf die Akzeptanz von Demokratie, sondern auch auf jene Bereiche der Kultur, die auf Ambiguitätstoleranz angewiesen sind, ja dazu beitragen könnten diese in der Gesellschaft zu stärken, wie Theater, Kunst und Musik. Auch ein auf möglichst schnelle und effiziente Ausbildung gerichtetes Bildungssystem lässt immer weniger Raum für spielerische Kreativität.

Thomas Bauer ist Professor für Arabistik und einer der besten Islamwissenschaftler. Er ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2013 mit dem renommierten Leibniz-Preis ausgezeichnet worden. Zuletzt ist von ihm bei C.H. Beck das Buch "Warum es kein islamisches Mittelalter gab. Das Erbe der Antike und der Orient" erschienen.


Gerd Müller: oder Wie das große Geld in den Fußball kam

Montag, 18. Mai 2020, 19:30 - 21:00 Uhr
Leitung: Dr. Hans Woller

Sie nannten ihn das "achte Fußball-Weltwunder" - und meinten damit Gerd Müller, der als Torjäger noch heute alle Rekorde hält. Wer war dieser Mann, der vom Provinzkicker aus ärmlichsten Verhältnissen zum Weltstar aufstieg, reich wurde und dann nach einem Ausflug in das Fußballentwicklungsland Amerika alkoholsüchtig in der Gosse landete?

Der Historiker Hans Woller schildert in diesem Vortrag die Etappen dieser ungewöhnlichen Karriere - aus kritischer Distanz und zugleich voller Empathie. Die Geschichte des FC Bayern München ist dabei stets präsent. Müllers Verein etablierte sich in den 1960er und 1970er Jahren an der Spitze des europäischen Fußballs, bewegte sich aber immer am Rande des finanziellen Ruins. Wie die Insolvenz abgewendet werden konnte, welche zwielichtige Rolle dabei die bayerische Staatsregierung und die CSU spielten und in welchem Maße Superstars wie Müller oder Beckenbauer von diesen Machenschaften profitierten, ist bisher noch nie so eindringlich dargestellt worden. Fußballgeschichte wird hier zur Zeitgeschichte, die damit eine neue wissenschaftliche Dimension gewinnt.

Hans Woller war bis zu seiner Pensionierung als Chefredakteur am Institut für Zeitgeschichte in München. Er gilt als einer der besten Kenner der jüngeren italienischen Geschichte.


Brasilien: Die Zerstörung der Demokratie unter Jair Bolsonaro

Mittwoch, 27. Mai 2020, 19:30 - 21:00 Uhr
Leitung: Prof.in Dr.in Ursula Prutsch

Von 1964 bis 1985 regierten Diktatoren den größten lateinamerikanischen Staat. Auch in den Jahrzehnten davor hatte es Phasen der Diktatur gegeben. Mit der Verfassung von 1988 schien die Gefahr systematischer staatlicher Willkür gebannt und der Wille zu einer transparenten demokratischen Kultur besiegelt zu sein. Die Regierungen von Luiz Inácio Lula da Silva und Dilma Rousseff brachten Brasilien internationale Wertschätzung ein: durch ihre Sozialpolitik und ihr Bemühen, Rassismus und Diskriminierung - das Erbe der ehemals größten Sklavenhaltergesellschaft auf dem amerikanischen Kontinent - zu überwinden. Mit der Wahl von Jair Messias Bolsonaro zum Präsidenten Brasiliens wird das Land um Jahrzehnte zurückgeworfen, werden politische Errungenschaften zerstört. Wie ist der Wahlerfolg Bolsonaros zu begründen? Welche Gefahren birgt seine Politik für die Zukunft Brasiliens?

Ursula Prutsch ist Professorin am Amerika-Institut der LMU München. Sie unterrichtet US-amerikanische und lateinamerikanische Geschichte. Sie schrieb unter anderem (mit Enrique Rodrigues-Moura) eine Kulturgeschichte Brasiliens (2013), eine Biographie über Eva Perón (2015) und ein Buch zu Populismus in den USA und Lateinamerika (2019).


Herrschaft der Dinge

Eine neue Geschichte des Konsums und ein Blick auf morgen

Dienstag, 02. Juni 2020, 19:30 - 21:00 Uhr
Leitung: Prof. Dr. Frank Trentmann

Was wir konsumieren ist zu einem bestimmenden Aspekt des modernen Lebens geworden. Wir definieren uns über unseren Besitz, und der immer üppigere Lebensstil hat enorme Folgen für die Erde. Wie kam es dazu, dass wir heute mit einer derart großen Menge an Dingen leben, und wie hat das den Lauf der Geschichte verändert? Frank Trentmann, Historiker am Birkbeck College der Universität London, erzählt in Herrschaft der Dinge erstmals umfassend die faszinierende Geschichte des Konsums. Von der italienischen Renaissance bis hin zur globalisierten Wirtschaft der Gegenwart entwirft er eine weltumspannende Alltags- und Wirtschaftsgeschichte, die eine Fülle von Wissen bietet, den Blick aber ebenso auf die Herausforderungen der Zukunft lenkt angesichts von Überfluss, Klimawandel und Turbokapitalismus. Im Vortrag und der danach folgenden Diskussion werden konventionelle Sichtweisen von Shopping hinterfragt und der Blick auf die Rolle des Staates und die der Zivilgesellschaft für den Aufstieg der KonsumentInnen und unsere heutigen Lebensweisen gerichtet. Eine Geschichte des Konsums liefert einen unverzichtbaren Beitrag zu den wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Debatten unserer Zeit.

Frank Trentmann ist Professor für Geschichte am Birkbeck College der Universität London. Er studierte und promovierte an der Harvard University und lehrte anschließend in Princeton. 2017 erhielt er von der Alexander von Humboldt-Stiftung den Humboldt-Forschungspreis.

 


Der Code der Macht: Wer beherrscht den digitalen Raum?

Donnerstag, 25. Juni 2020, 19:30 - 21:00 Uhr
Leitung: Adrian Lobe

Vom utopischen Gründergeist der frühen Entwicklungsjahre des Internets – als Ort des freien Wissens und der Unabhängigkeit - ist nicht mehr viel übrig. Regierungen zensieren das Netz und errichten elektronische Sperrzäune, Geheimdienste saugen gemeinsam mit Tech-Giganten private Nutzerdaten ab, Troll-Fabriken verbreiten Fake-News und torpedieren ganze Wahlkämpfe. Das Internet, so der bittere Befund, ist kaputt. Und niemand hat eine Strategie, wie man es reparieren kann. Viel schlimmer: Mit Sensoren, Kameras und Mikrofonen bauen wir unser eigenes Datengefängnis, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Tech-Konzerne wie Apple, Amazon und Google ließen Vertragsarbeiter reihenweise Audio-Mitschnitte ihrer Nutzer auswerten: Patientengespräche, Drogengeschäfte, Sex - minutiös wurde das Leben der Anderen protokolliert. Ist es mit der Privatsphäre endgültig vorbei?

Der Journalist und Buchautor Adrian Lobe analysiert in seinem Vortrag diese tektonischen Machtverschiebungen in der digitalen Gesellschaft, er erklärt die Fallstricke smarter Gadgets, die nicht die digitalen Diener sind, als die sie vermarktet werden, und er zeigt Lösungen auf, wie man sich aus dem Klammergriff der Datenkraken befreien kann. Adrian Lobe studierte in Tübingen, Paris und Heidelberg Politik- und Rechtswissenschaft und arbeitet für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum. 2016 wurde er mit dem Preis des Forschungsnetzwerks Surveillance Studies ausgezeichnet, 2017 erhielt er den ersten Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz.


Alltag im Ausnahmezustand: ein Blick auf Israel

Termin folgt
Leitung: Richard C. Schneider

Israel ist ein Land, das hin- und her gerissen ist zwischen Normalität und Ausnahmezustand, zwischen Konsum und Krieg, zwischen der Sehnsucht nach Frieden und dem Bedürfnis nach Sicherheit. In diesem Vortrag wird die komplexe und komplizierte Entwicklung der israelischen Gesellschaft in den vergangenen Jahren analysiert. Zwischen Hightech-Hub und religiösem Fundamentalismus droht die israelische Gesellschaft in jeder Richtung extremer und radikaler zu werden, nicht zuletzt auch durch die Bedrohungen von außen.

Richard C. Schneider bereist als Journalist seit über 30 Jahren den Nahen Osten und war von 2006 bis 2015 als Leiter und Chefkorrespondent des ARD-Studios Tel Aviv verantwortlich für Israel und die palästinensischen Gebiete. Er gilt als einer der besten Kenner Israels. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Hans Seidel Stiftung Israel statt und wird live aus Israel gestreamt.


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Vergangene Vorträge 

Prof. Dr. Michael Hochgeschwender (LMU München) im Gespräch mit
Prof. Dr. Werner Plumpe (Universität Frankfurt)
"America First" – Die protektionistische Wirtschaftspolitik der USA in Geschichte und Gegenwart
Mittwoch, 26. Februar, 19:30 - 21:00 Uhr

Prof.in Dr.in Gisela Dachs
Quo Vadis Israel? Ein Land streitet um seine Identität
Mittwoch, 04. März 2020, 19:00 - 20:30 Uhr

Prof.in Dr.in Eva Illouz
Gefühle in Zeiten des Kapitalismus
Donnerstag, 05. März 2020, 19:00 - 20:30 Uhr

Prof.in Dr.in Angelika Nußberger
Menschenrechtsschutz in Europa
Mittwoch, 18. März 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Felix Hütten
Corona-Virus: wie es funktioniert und wie es bekämpft werden kann
Donnerstag, 19. März 2020, 20:00 - 21:30 Uhr

Dirk von Gehlen
Kommunikation in Zeiten der Krise 
Montag, 23. März 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Dr. Matthias Hoesch
Wie sollen wir handeln? Eine Einführung in die Ethik
Samstag, 28. März 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Felicitas Wilke
Wie gefährlich ist Corona für die Wirtschaft?
Sonntag, 29. März 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Prof. Dr. Werner Plumpe
Wirtschaftskrisen: Geschichte und Gegenwart
Montag, 30. März 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht
Faszination Sport. Eine kulturwissenschaftliche Betrachtung aus nicht nur männlicher Perspektive
Mittwoch, 01. April 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Prof. Dr. Thomas Girst
Gespräch mit Thomas Girst - Autor des Buches der Stunde "Alle Zeit der Welt"
Donnerstag, 02. April 2020, 19:30 - 21:00 Uhr

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